Nachhaltig in den Sommer starten: Anhaltspunkte für einen durchdachten Kauf von Strandaccessoires

Nachhaltig in den Sommer starten: Anhaltspunkte für einen durchdachten Kauf von Strandaccessoires

Der Frühling naht – und mit ihm erste wärmende Sonnenstrahlen, die zu Aktivitäten ins Freie einladen. Kein Wunder also, dass sich viele Menschen schon jetzt mit passenden Accessoires wie Picknickkörben für einen frühlingshaften Brunch oder erste Schwimmbadbesuche wappnen. Wer hier sich und der Umwelt dabei etwas Gutes tun möchte, kann mit einer bewussten Wahl einen Unterschied machen. Doch welche Anhaltspunkte können Sie berücksichtigen, um auch wirklich das Beste aus Ihrem Kauf herauszuholen – und gleichzeitig auf Nachhaltigkeit zu setzen?

Welche Accessoires benötigen Sie in den kommenden Monaten wirklich?

Nicht nur im Sommer sollte auf den richtigen Sonnenschutz geachtet werden, sondern auch im Frühling steigt die Intensität der UV-Strahlung stark an. Wer sich nicht nur auf die Sonnencreme verlassen möchte, kann zusätzlich auf einen Sonnenhut setzen. Strohhüte machen nicht nur Lust auf den Sommer, sondern schützen neben dem Gesicht auch Nacken, Hals und Schultern vor einem Sonnenbrand.

Als unverzichtbar gilt allerdings auch das Strandtuch, das vielseitig nutzbar ist und der ganzen Familie zugutekommt. Es sollte möglichst groß ausfallen, um nach einem ausgiebigen Bad schnell zu trocknen – oder der ganzen Familie am Sandstrand Platz zum Ausruhen zu bieten. Auch in der Sauna oder am Beckenrand im Freibad hilft das richtige Strandtuch weiter. Zum leichten Transport der benötigten Utensilien eignet sich außerdem eine Strandtasche gut. Sie sollte geräumig ausfallen, um ausreichend Platz für Artikel der gesamten Familie zu bieten. Wichtig ist allerdings auch, dass dringend benötigte Utensilien in der Strandtasche leicht gefunden werden können.

Langlebigkeit sollte stets Vorrang haben

Wer sich für einen langlebigen Begleiter mit hoher Qualität entscheidet, kann kostspielige und unnötige Nachkäufe vermeiden – und nebenbei der Umwelt etwas Gutes tun. Schließlich ist es vor allem Textilmüll aus synthetischen Stoffen, der schlecht recycelt werden kann und selbst nach geraumer Zeit kaum zersetzt wird. Strandtücher aus hochwertigen Materialien mit hochwertiger Verarbeitung zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit aus und sind ganz nebenbei hautfreundlich. Hier gilt: Anstelle von Quantität sollten Sie auf Qualität achten, um das Beste aus Ihrer Wahl herauszuholen und Accessoires zu erhalten, die mehrere Sommer überstehen. Bio-Baumwolle und recycelte Fasern stehen unter umweltbewussten Käufern gerade besonders hoch im Kurs.

Auf regionale Sommeraccessoires setzen

In Sachen Nachhaltigkeit spielt auch die Fairness bei der Herstellung eine zentrale Rolle. Deshalb können beim Kauf regionale Hersteller berücksichtigt werden, die möglichst auf lokale Rohstoffe setzen – das fördert die örtliche Wirtschaft und lenkt von Fast-Fashion ab. Übrigens: Auch im Sommerurlaub kann auf regionale Produkte gesetzt werden, beispielsweise handgeflochtene Strandtaschen von örtlichen KMUs. Sie stehen in der Regel für einen schonenden Umgang mit Ressourcen und verwenden keine unnötigen Zusätze wie Weichmacher, die der Gesundheit und Umwelt schaden.

Accessoires mit Multifunktionalität wählen

Wer auf Nachhaltigkeit achten möchte, liegt vor allem mit multifunktionalen Accessoires für den Sommer richtig. Anstelle von Einwegartikeln können beispielsweise Mehrweg-Accessoires wie langlebige Coffee-to-go-Becher verwendet werden. Ein großes Strandhandtuch hingegen kann zur Yogamatte umfunktioniert werden, aber auch Zuhause zu privaten Spa-Momenten verhelfen. Fest steht: Wer ein wenig umdenkt, kann nicht nur eine Menge Geld sparen, sondern auch Verantwortung gegenüber der Umwelt übernehmen.

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