Beständigkeit in einer volatilen Branche: Die Evolution der M.V.FineCars – Matthias Volprich GmbH

Beständigkeit in einer volatilen Branche: Die Evolution der M.V.FineCars - Matthias Volprich GmbH

Der Markt für Automobile hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten so radikal gewandelt wie kaum eine andere Branche der deutschen Wirtschaft. Wo früher der Handschlag auf dem Hof und der bloße Augenschein genügten, dominieren heute digitale Suchalgorithmen, transparente Preisvergleiche und ein stetig wachsender Anspruch der Konsumenten an Sicherheit und Gewährleistung das Tagesgeschäft. Inmitten dieser dynamischen Veränderungen in Ostsachsen steht ein Unternehmen, das diesen Wandel nicht nur überdauert, sondern aktiv mitgestaltet hat.

Die M.V.FineCars – Matthias Volprich GmbH in Görlitz repräsentiert eine Entwicklung, die weit über den bloßen Verkauf von Fahrzeugen hinausgeht. Sie steht exemplarisch für die Professionalisierung des freien Fahrzeughandels, der sich von dem Klischee des „Hinterhofhändlers“ emanzipiert und zu einem modernen Mobilitätsdienstleister entwickelt hat. Matthias Volprich, der Kopf hinter der Marke, blickt dabei auf eine Historie zurück, die tief in den 1990er-Jahren verwurzelt ist und die zeigt, dass Vertrauen auch im digitalen Zeitalter die härteste Währung bleibt.

Ein Fundament aus Erfahrung: Vom Einzelkämpfer zur Institution

Es ist eine Binsenweisheit der Ökonomie, dass nur Qualität auf Dauer Bestand hat. Doch im Gebrauchtwagenmarkt ist diese Weisheit täglich neu unter Beweis zu stellen. Die Geschichte von Matthias Volprich im Automobilhandel beginnt bereits im Jahr 1996. Es war eine Zeit des Umbruchs, in der der ostdeutsche Markt noch von anderen Gesetzen regiert wurde als heute.

Damals startete er, zunächst noch in Partnerschaften, seine ersten Schritte in einer Branche, die wie kaum eine andere von der Persönlichkeit des Verkäufers lebt. Die Zäsur und gleichzeitig der eigentliche Startschuss für die heutige Identität des Unternehmens erfolgte im Jahr 2004, als Volprich den Schritt in die unternehmerische Alleinverantwortung wagte. Diese Kontinuität von fast dreißig Jahren Markterfahrung ist im schnelllebigen Fahrzeughandel ein seltenes Gut. Wer sich über Dekaden in einer Stadt wie Görlitz behauptet, muss mehr bieten als nur polierten Lack. Es geht um Reputation und den Aufbau einer Marke, die 2015 schließlich in der festen Struktur einer GmbH manifestiert wurde.

„Wer seit 1996 in diesem Geschäft tätig ist, der weiß, dass man Vertrauen nicht geschenkt bekommt, sondern es sich mit jedem verkauften Fahrzeug neu erarbeiten muss. Wir sind keine Glücksritter, die heute Autos verkaufen und morgen verschwunden sind, sondern wir sind ein fester Bestandteil der Görlitzer Wirtschaft“, erklärt Matthias Volprich seine Philosophie der Beständigkeit.

„Wir sind keine Glücksritter von gestern. Wer bei uns kauft, investiert in fast 30 Jahre Markterfahrung, technische Kompetenz und ein Team, das auch nach dem Kauf für den Kunden da ist.“ – Matthias Volprich

Unabhängigkeit als Stärke: Ein Portfolio ohne Scheuklappen

Das Geschäftsmodell der M.V.FineCars – Matthias Volprich GmbH unterscheidet sich dabei signifikant von den großen Vertragshändlern, die oft an die strengen Vorgaben und Modellpaletten einzelner Hersteller gebunden sind. Als freier Händler genießt das Unternehmen das Privileg der Unabhängigkeit. Man ist nicht gezwungen, den Kunden in eine bestimmte Marke zu drängen, sondern kann objektiv beraten und Fahrzeuge aller Hersteller anbieten.

Das Portfolio ist dabei bewusst breit gefächert, um die Realität der Kundenbedürfnisse in der Region abzubilden. Während das Kernsegment oft Fahrzeuge im Bereich bis 20.000 Euro umfasst, bedient das Unternehmen ebenso souverän Anfragen im Premiumsegment.

Spezielle Kundenwünsche oder Bestellungen jenseits der 50.000 oder 60.000 Euro – etwa für einen hochwertigen SUV – werden ebenso realisiert. Diese Flexibilität ist eine Antwort auf die diverse Nachfragestruktur in Ostsachsen. Vom zuverlässigen Zweitwagen für den Berufspendler bis zum repräsentativen Fahrzeug für den Unternehmer deckt der Bestand die gesamte Bandbreite mobiler Anforderungen ab.

Sicherheit durch Kompetenz: Die eigene Werkstatt als Qualitätsgarant

Doch der Handel allein ist in der modernen Automobilwirtschaft nur noch die halbe Miete. Der informierte Kunde von heute sucht Sicherheit. Die Zeiten, in denen Fahrzeuge „wie gesehen“ gekauft wurden, sind im seriösen Segment längst vorbei. M.V.FineCars hat darauf mit einer massiven Investition in die eigene Infrastruktur reagiert. Das Unternehmen ist längst kein reiner Handelsplatz mehr, sondern ein technisches Kompetenzzentrum. Mit einer eigenen Werkstatt, in der sechs spezialisierte Mitarbeiter tätig sind, sowie einem Team für die professionelle Fahrzeugaufbereitung und den Verkauf, bildet das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette intern ab.

M.V.FineCars - Matthias Volprich GmbH
In der unternehmenseigenen Werkstatt sind sechs spezialisierte Mitarbeiter beschäftigt

Dies ermöglicht eine Qualitätskontrolle, die bei Händlern ohne eigene Werkstatt schlicht nicht leistbar ist. Jedes Fahrzeug, das den Hof verlässt, wurde technisch geprüft. Zudem bietet diese Struktur dem Kunden auch nach dem Kauf eine Anlaufstelle. Ob Reifenwechsel, Bremsenservice oder Inspektionen – der Käufer erhält ein „Full Service Paket“. Dies schafft eine Bindung, die über den reinen Transaktionsmoment hinausgeht.

„Qualität und Service sind für uns keine leeren Marketinghülsen, sondern die Basis unserer Existenz. Wenn ein Kunde ein Auto bei uns kauft, dann kauft er auch das Versprechen, dass wir da sind, wenn er uns braucht. Das unterscheidet uns fundamental von anonymen Online-Plattformen“, betont Matthias Volprich im Gespräch.

Zwischen digitaler Reichweite und regionaler Verankerung

Diese Verwurzelung in der analogen Welt der Schraubenschlüssel und Hebebühnen bedeutet jedoch keinesfalls, dass man die Augen vor der digitalen Realität verschließt. Ganz im Gegenteil. Die Art und Weise, wie Menschen heute Autos suchen und kaufen, hat sich fundamental gewandelt. Der klassische Sonntagsspaziergang über die Händlerplätze der Region wird zunehmend durch das Wischen auf dem Smartphone ersetzt. Plattformen wie Mobile sind längst zum Standard geworden, doch die Zukunft gehört der künstlichen Intelligenz und neuen Suchalgorithmen.

Ein modernes Autohaus muss heute dort sichtbar sein, wo die Aufmerksamkeit der Kunden liegt. Das Einzugsgebiet der M.V.FineCars beschränkt sich daher längst nicht mehr nur auf das Stadtgebiet von Görlitz. Zwar liegt der Fokus auf einem gesunden Speckgürtel von etwa 100 Kilometern rund um den Standort, um den Servicegedanken aufrechtzuerhalten, doch die digitale Reichweite sorgt dafür, dass Anfragen aus ganz Deutschland keine Seltenheit sind. Selbst Kunden aus weit entfernten Regionen wie Solingen finden über die digitale Präsenz den Weg zu den Fahrzeugen aus Görlitz.

Dennoch bleibt Matthias Volprich Realist. Der Verkauf von Fahrzeugen über hunderte Kilometer Distanz bringt Herausforderungen mit sich, insbesondere wenn es um Gewährleistungsfragen geht. Ein kleines technisches Problem kann bei einer Distanz von 500 Kilometern schnell zu einem logistischen Aufwand werden, während es vor Ort in Görlitz durch den Tausch eines Kleinteils binnen Minuten erledigt wäre. Deshalb liegt der strategische Fokus weiterhin klar auf Ostsachsen. Hier kann das Unternehmen seine Stärke – die persönliche Betreuung und die greifbare Werkstattkompetenz – voll ausspielen. Es ist diese Mischung aus digitaler Sichtbarkeit und regionaler Verankerung, die das Unternehmen resilient macht. Man kennt sich in der Region. Der Name Volprich ist in Görlitz und Umgebung – von Kodersdorf bis Markersdorf – ein Begriff. Anders als bei anonymen Großhändlern hat der Kunde hier ein Gesicht vor Augen. Das schafft eine soziale Kontrolle und einen Qualitätsanspruch, dem sich das Team jeden Tag stellt.

Beständigkeit als Antwort auf den Wandel

Die Automobilbranche steht vor weiteren Umbrüchen. Die Antriebswende, die Digitalisierung der Fahrzeuge selbst und die veränderten Besitzmodelle werden den Markt weiter formen. Doch Unternehmen wie die M.V.FineCars – Matthias Volprich GmbH beweisen, dass es Konstanten gibt. Die Sehnsucht nach einem verlässlichen Ansprechpartner, nach einem technisch einwandfreien Produkt und nach einer fairen Abwicklung ist zeitlos. Matthias Volprich hat sein Unternehmen so aufgestellt, dass es diese Bedürfnisse bedient, unabhängig davon, ob der Kunde über eine Zeitungsannonce oder eine KI-gestützte Suchanfrage auf den Hof findet. Die Transformation vom Einzelkämpfer der 90er Jahre zum Geschäftsführer einer etablierten GmbH mit einem fast dutzendköpfigen Team ist eine ostdeutsche Erfolgsgeschichte, die zeigt, dass Unternehmertum, Fleiß und Anpassungsfähigkeit belohnt werden.

„Man darf nie stehenbleiben. Unsere Kunden verändern sich, die Technik verändert sich, und wir verändern uns mit. Aber eines bleibt gleich: Wer zu uns kommt, soll mit einem guten Gefühl und einem noch besseren Auto vom Hof fahren. Dafür steht mein Name und dafür steht mein Team“, resümiert Volprich den Anspruch an seine tägliche Arbeit.

In einer Welt, die oft unübersichtlich und komplex erscheint, bietet die M.V.FineCars – Matthias Volprich GmbH genau das, was viele suchen: Klarheit, Kompetenz und Handschlagqualität. Es ist der Beweis, dass Tradition und Moderne keine Gegensätze sind, sondern sich in einem gut geführten Unternehmen gegenseitig bedingen. Während Algorithmen kommen und gehen, bleibt der Bedarf an individueller Mobilität bestehen. Und solange dies so ist, werden Unternehmen, die ihr Handwerk verstehen und ihre Kunden ernst nehmen, ihren festen Platz im Wirtschaftsgefüge von Görlitz und darüber hinaus behalten.

Sie suchen einen geprüften Gebrauchtwagen oder einen verlässlichen Werkstattservice in Görlitz und Ostsachsen? Ob Kleinwagen, Familienkombi oder Premiummodell – vertrauen Sie auf fast 30 Jahre Erfahrung und unser Full-Service-Versprechen.

Melden Sie sich jetzt bei Matthias Volprich, Geschäftsführer der M.V.FineCars – Matthias Volprich GmbH.

Bewertungen: 4.8 / 5. 108